Neues Leben im Wöschhüüsli
Altes Gemeindehaus und Wöschhüüsli um 1950




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Das ehemalige Wasch- und Schlachthaus, erbaut um 1830, blieb jahrzehntelang ungenutzt und fristete ein trauriges Dasein als Abstellraum und Rumpelkammer. Vom Vorbesitzer erstmals renoviert, ist das originelle Gebäude nun zu neuem Leben erweckt worden. Aus privater Hand mit Unterstützung der Politischen Gemeinde Neunforn sind zwei Ausstellungsräume als Plattform für Kunstschaffende der Region entstanden.


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Im Erdgeschoss wurde der Boden gegen Feuchtigkeit abgedichtet und mit neuen Tonplatten versehen. Der Raum ist mit Lichtschienen und Aufhängevorrichtungen für Bilder ausgerüstet.


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Über die Aussentreppe gelangt man ins Obergeschoss. Dieser Raum diente als Speicher und Abstellkammer. Er ist bescheiden eingerichtet und kann zur Ergänzung des unteren Raumes dienen. Die kleine Treppe, die den Dachboden erschliesst, wird aus Platzgründen abgebrochen.


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Der Dachstuhl ist gut erhalten und zeugt von edler Zimmermannskunst.



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Im Gebäude war noch ein historischer Tolofen vorhanden. Diese Einrichtung benutzte man im 19. Jahrhundert für die Aufbereitung von grösseren Mengen von Warmwasser für Wäsche und Schlachtungen. Eine aus Sandstein gefertigte Feuerstelle erhitzte einen darüber an einer Kette aufgehängten Kupferkessel. Beim Einbau des neuen Bodens im Erdgeschoss entschloss man sich schweren Herzens aufgrund des schlechten Zustands diesen Zeugen der Vergangenheit abzubrechen. Erhalten geblieben sind zwei Räucherkammern mit Eisentüre, die heute wegen des fehlenden Kamins nicht mehr betrieben werden können.




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Neues Leben im Wöschhüüsli
Altes Gemeindehaus und Wöschhüüsli um 1950




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Das ehemalige Wasch- und Schlachthaus, erbaut um 1830, blieb jahrzehntelang ungenutzt und fristete ein trauriges Dasein als Abstellraum und Rumpelkammer. Vom Vorbesitzer erstmals renoviert, ist das originelle Gebäude nun zu neuem Leben erweckt worden. Aus privater Hand mit Unterstützung der Politischen Gemeinde Neunforn sind zwei Ausstellungsräume als Plattform für Kunstschaffende der Region entstanden.


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Im Erdgeschoss wurde der Boden gegen Feuchtigkeit abgedichtet und mit neuen Tonplatten versehen. Der Raum ist mit Lichtschienen und Aufhängevorrichtungen für Bilder ausgerüstet.


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Über die Aussentreppe gelangt man ins Obergeschoss. Dieser Raum diente als Speicher und Abstellkammer. Er ist bescheiden eingerichtet und kann zur Ergänzung des unteren Raumes dienen. Die kleine Treppe, die den Dachboden erschliesst, wird aus Platzgründen abgebrochen.


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Der Dachstuhl ist gut erhalten und zeugt von edler Zimmermannskunst.



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Im Gebäude war noch ein historischer Tolofen vorhanden. Diese Einrichtung benutzte man im 19. Jahrhundert für die Aufbereitung von grösseren Mengen von Warmwasser für Wäsche und Schlachtungen. Eine aus Sandstein gefertigte Feuerstelle erhitzte einen darüber an einer Kette aufgehängten Kupferkessel. Beim Einbau des neuen Bodens im Erdgeschoss entschloss man sich schweren Herzens aufgrund des schlechten Zustands diesen Zeugen der Vergangenheit abzubrechen. Erhalten geblieben sind zwei Räucherkammern mit Eisentüre, die heute wegen des fehlenden Kamins nicht mehr betrieben werden können.




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